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auf der Internetseite von "Windows-Probleme lösen" Ihrem professionellen Ratgeber und Helfer für alle Windows-Probleme.

"Windows-Probleme lösen" richtet sich an fortgeschrittene und professionelle Windows-User und alle anderen, die Ihre Windows-Probleme selbst lösen möchten oder müssen.

Wir informieren Sie über alle relevanten Themen und sorgen so dafür, dass Ihr Windows so schnell und fehlerfrei wie möglich läuft. Und wenn doch einmal Probleme auftreten, helfen wir Ihnen schnell und unbürokratisch bei der Lösung!

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Themen vom 18. Januar:

  • Neue Spam-Welle: Bank verschickt kostenlose Windows-Lizenzen

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    die Firma ESET, die IT-Security-Lösungen entwickelt, meldet über den Experten-Blog eine massive Spam-Kampagne, die u.a. auch Attacken auf das Online-Banking-Portal der österreichischen Bank BAWAG PSK umfasst. Über die unter dem Namen „Wigon“ oder „Cutwail“ bekannten Botnets werden dazu gefälschte Benachrichtigungen über Facebook und LinkedIn versendet. Geködert werden die Adressaten dabei mit einer scheinbar kostenlosen Windows-Lizenz.

    Die in den Nachrichten eingebetteten Links führen auf ein sogenanntes Blackhole Exploit Kit, das über eine Lücke im Programm Java versucht, Schadprogramme zu installieren. Darunter sei auch der BAWAG PSK-Trojaner mit dem von ESET vergebenen Namen „Win32/Spy.SpyEye“.

    Wird der Schadcode installiert, ändert er das Aussehen der Online-Banking-Seiten der BAWAG PSK im Internet: Das Feld mit den Hilfe- und Kontaktadressen wird entfernt. Loggt sich ein Anwender ein, werden seine Daten im Hintergrund an einen in Aserbaidschan registrierten Server übertragen und dort gespeichert.

    Die BAWAG PSK hat zwischenzeitlich mit einer öffentlichen Mitteilung auf die Spam-Attacke reagiert. Den Sicherheitsexperten zufolge ist der Server immer noch online. Zum Schutz vor Trojanern sollten Sie Ihre Virenschutzprogramme und Firewalls stets auf dem neuesten Stand halten.

    Ist Ihr Rechner wirklich sicher? Machen Sie doch die Probe aufs Exempel mit dem MBSA. Der Microsoft Baseline Security Analyzer, kurz MBSA, untersucht Ihren Windows-Rechner auf Sicherheitsprobleme und zeigt Ihnen Verbesserungsmöglichkeiten auf. Lesen Sie auf der brandneuen Windows-Berater Special Edition 2011 unter „S 450 – Der große Sicherheitscheck mit MBSA“, wie Sie Ihren PC mit dem MBSA wirklich sicher machen.

    Weitere Neuigkeiten, sowie die besten Tipps und Downloads lesen Sie in diesem Newsletter.

    Herzlichst

    Manfred Kratzl, Chefredakteur

  • Temporäre Internetdateien im IE automatisch entfernen
    Im Bild sehen Sie das Dialogfenster INTERNETOPTIONEN und die Option LEEREN DES ORDNERS FÜR TEMPORÄRE
  INTERNETDATEIEN BEIM SCHLIESSEN DES BROWSERS.
    Löschen Sie die temporären Internetdateien

    Temporäre Internetdateien verraten, welche Internet-Seiten Sie zuletzt aufgerufen haben. Zudem sind temporäre Internetdateien zunehmend Transportmittel für Schadprogramme wie Trojaner.

    Diese temporären Dateien, die der Internet Explorer im Ordner „Temporary Internet Files“ speichert, können Sie beim Verlassen des Internet-Browsers automatisch löschen lassen. Cookie-Dateien sind davon nicht betroffen; diese bleiben auch weiterhin gespeichert.

    So löschen Sie die temporären Internetdateien

    Um die temporären Internetdateien beim Schließen des Browsers automatisch entfernen zu lassen, folgen Sie der nachfolgenden Schritt-für-Schritt-Anleitung:

    1. Klicken Sie im Internet Explorer auf EXTRAS – INTERNETOPTIONEN.
    2. Klicken Sie auf die Registerkarte ERWEITERT.
    3. Unter EINSTELLUNGEN finden Sie im Abschnitt SICHERHEIT die Option LEEREN DES ORDNERS FÜR TEMPORÄRE INTERNETDATEIEN BEIM SCHLIESSEN DES BROWSERS.
    4. Markieren Sie diese Option und klicken Sie auf ÜBERNEHMEN.
  • WebCam zur Zugangskontrolle: Kostenloses "KeyLemon" macht's möglich

    Wenn Sie Ihre individuellen biometrischen Daten zur Zugangskontrolle einsetzen, haben Passwort-Hacker keine Chance. Mit dem kostenlosen KeyLemon und einer Webcam richten Sie diese alternative Zugangskontrolle ein.

    Die Gesichtserkennung spielt für das Identifizieren des Anwenders eine immer größere Rolle. Das trifft bislang im Wesentlichen auf Smartphones und Tablet-PCs zu, die ja schon ab Werk mit einer Kamera ausgestattet sind. Aber auch Desktop-PCs und Notebooks können mittels einer einfachen und preiswerten Webcam „Gesichtserkennungs-tauglich“ gemacht werden. Wie deutlich dieser Trend ist, zeigt Windows 8, das mit einer Gesichtserkennung für den Zugang zum System ausgestattet werden soll.

    Doch Sie brauchen nicht auf Windows 8 warten, um in den Komfort einer Gesichtserkennung zu gelangen, die Ihnen einen einfachen und komfortablen Zugang zu Ihrem PC ermöglicht. Denn mit dem kostenlosen Tool „KeyLemon“ wird Ihr Computer nur dann entsperrt, wenn das Sicherheitstool über die Webcam die autorisierte Person vor dem Rechner per Auswertung biometrischer Daten erkennt. Das funktioniert so: KeyLemon erfasst über die Webcam die Gesichtsgeometrie des Anwenders. Dieses Webcam-Bild wird mit den Fotos in der Datenbank verglichen, die der Zugangsberechtigte vorab anlegen muss. Wird die Person als berechtigt identifiziert, wird wie gewohnt der Windows-Desktop gestartet. Andernfalls bleibt Windows nicht nur gesperrt, zusätzlich wird der vermeintliche Eindringling sicherheitshalber auch noch fotografiert.

    KeyLemon liefert in der aktuellen, kostenlosen Version zudem das Plug-in „LemonDay“ mit. Damit kann auf Wunsch bei jedem Login ein Selbstporträt von Ihnen angefertigt werden, die Steuerung hierzu ist im Control Center des Programms vorzunehmen. Die LemonDay-Aufnahmen können als Video exportiert werden. In der kostenpflichtigen „Bronze“-Version ist zusätzlich ein Echtzeitschutz realisiert. Mehrmals pro Minute schaut die Webcam dann genau hin, wer vor dem Rechner werkelt. Wird keine bekannte Person erkannt, wird Windows automatisch gesperrt.

    Fazit: Wo kein Passwort ist, haben Passwort-Hacker keine Chance mehr. Trotzdem ist die biometrische Zugangssicherung mittels KeyLemon relativ leicht zu umgehen, es ist nur ein passendes Bild des registrierten Anwenders nötig. Ganz sicher wird die Gesichtserkennung im Umgang zwischen PC und Anwender in der nächsten Zeit einen enormen Boom erleben. Den Download von KeyLemon für Windows XP/Vista/7 erreichen Sie unter: www.keylemon.com

  • Kinect für Windows 7 und Windows 8 ab dem 1. Februar 2012

    Während der Elektronikmesse CES in Las Vegas hat Microsoft angekündigt, seine Bewegungssteuerung Kinect ab dem 1. Februar 2012 für Windows 7 sowie die Vorabversionen von Windows 8 anzubieten. Allerdings wird die PC-Version deutlich teurer als sie Zusatz-Hardware für Xbox 360:

    Während Kinect für Xbox 360 in Deutschland rund 105 bis 120 Euro kostet, soll Kinect für PC rund 250 Euro kosten. Zwar hat Microsoft noch keine offiziellen Preise für Deutschland mitgeteilt – in Amerika liegt die unverbindliche Preisempfehlung aber bei 250 Dollar. In der Regel wird der US-Preis 1:1 in Euro umgerechnet.

    Microsoft begründet den deutlich höheren Preis für die PC-Version von Kinect damit, dass die Hardware nicht über die Spieleverkäufe subventioniert wird. Sowohl die Entwicklungs-Tools als auch die Kinect-Unterstützung für Windows 7 bzw. Windows 8 werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Kinect für PC wird sich laut früherer Informationen von Microsoft nur geringfügig von Kinect für Xbox 360 unterscheiden: So soll das Kabel verkürzt werden, damit Kinect besser auf dem eigenen Schreibtisch integriert werden kann.

    Außerdem soll Kinect für kürzere Distanzen optimiert werden, da PC-Nutzer in der Regel direkt vor dem Monitor sitzen, während Kinect für Xbox 360 von der Couch aus bzw. im Raum stehend genutzt wird.

    Im Rahmen der CES 2012 hat Microsoft außerdem mitgeteilt, dass rund 18 Millionen Exemplare von Kinect weltweit über die Ladentheken gewandert sind. Der Einsatzbereich von Kinect liegt in erster Linie bei Spielen – unter Windows 7 bzw. Windows 8 wären jedoch auch Anwendungen denkbar, die auf Bewegungssteuerung setzen.

    So könnte beispielsweise bei Bildbearbeitung mit Gesten zwischen einzelnen Fotos geblättert oder in einzelne Bildbereiche gezoomt werden. Kinect könnte außerdem beispielsweise erkennen, ob der Nutzer momentan vor dem PC sitzt oder ob in den Ruhemodus gewechselt werden kann. Sobald der Anwender wieder vor seinen Rechner zurückkehrt, kehrt auch Windows dann automatisch aus dem Ruhemodus zurück.

    Spezielle PC-Spiele mit Kinect-Unterstützung hat Microsoft nicht angekündigt.

  • 2 kostenlose Online-Seminare für mehr IT-Sicherheit

    Wie schütze ich mein Unternehmen vor zukünftigen IT-Sicherheitsbedrohungen? Kaspersky Lab Executive Webinar zeigt, wie es geht. Top-Führungskräfte mittelständischer Unternehmen bereiten sich im Online-Seminar auf die Herausforderungen im IT-Sicherheitsbereich vor.

    Kaspersky Lab startet mit zwei Online-Seminaren ins neue Jahr, die sich mit den zukünftigen IT-Sicherheitsrisiken für Unternehmen beschäftigen. Die Webinare richten sich vor allem an IT-Manager, Personen der mittleren Führungsebene und Entscheider aus Business und Technik aus den Bereichen Einzelhandel, Produktion, Bildung, Finanzdienstleistungen, Telekommunikation und Gesundheitswesen.

    Herausforderungen im IT-Sicherheitsbereich

    Ziel ist es, den Teilnehmern die sich wandelnde Bedrohungslage verständlich zu machen und Prioritäten für nächste Handlungsschritte aufzuzeigen. Kaspersky Lab hat dazu auch Experten von IDC mit ins Boot geholt. IDC gilt als weltweit führender Anbieter von Marktinformationen, Beratungsdienstleistungen und Veranstaltungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie und der Telekommunikation. Die Online-Seminare finden in englischer Sprache am 18. Januar um 17:00 Uhr sowie am 19. Januar um 8:00 Uhr statt.

    Mark Bermingham, Senior Product Marketing Manager bei Kaspersky Lab, wird die Veranstaltung einleiten, gefolgt von einer Präsentation von Chris Christianson, Top-IT-Sicherheitsanalyst bei IDC. In seinem Vortrag gibt Christianson den Teilnehmern einen einzigartigen Einblick in die Herausforderungen der IT-Sicherheit durch den Wandel der neuen Technologien, wie Social Media, mobile, virtuelle, Verbraucher- und IT-Cloud-basierte IT.

    Zusätzlich zu den Webinaren stellt Kaspersky Lab den Teilnehmern ein Tool zur Verfügung, das dabei hilft, das eigene Unternehmensrisiko gegenüber künftigen IT-Herausforderungen im Sicherheitsbereich zu beurteilen.

    Bitte registrieren Sie sich hier, um an einem der beiden Webinare teilzunehmen.

    Tipp! Auf der Kampagnen-Seite Be Ready for What's Next hält Kaspersky Lab, neben Informationen zu IT-Sicherheitsgefahren für Unternehmen und den darauf abgestimmten Unternehmenslösungen, auch die kostenfreie Online-Beurteilungfür Unternehmen bereit. Quelle: Kaspersky Lab

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Profi-Tricks: Windows besteht aus Millionen von Programmzeilen und zig-tausende davon sind fehlerhaft (wie Microsoft selbst eingesteht!). Wenn Sie nicht auf die Hilfe externer IT-Spezialisten angewiesen sein wollen, müssen Sie als Windows-User selbst damit umgehen können.

Aktualität: Haben Sie Zeit und Lust, dicke Microsoft-Wälzer über die Benutzung von Vista oder XP zu lesen? Vor allem, wenn solche Bücher schon veraltet sind, bevor die deutsche Übersetzung fertig ist? "Windows-Probleme lösen" versorgt Sie monatlich mit den neuesten Informationen über Windows-Sicherheitslücken, über getestete Lösungen für Windows-Fehler und mit den besten Profi-Tipps und Tricks, um Ihr Windows schneller und leistungsfähiger zu machen.

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Mit besten Grüßen, Ihr
Unterschrift des Chefredakteurs
Manfred Kratzl, Chefredakteur "Windows-Probleme lösen"

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Ihre erste Ausgabe von "Windows-Probleme lösen" und die Windows-Problemlöser-DVD erhalten Sie gratis. Beides dürfen Sie in jedem Fall behalten, unabhängig von Ihrem Testurteil!

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Mit "Windows-Probleme lösen" machen Sie aus dem Sorgenkind "Windows" einen Musterknaben. Nehmen Sie sich bitte zwei Minuten Zeit und lassen Sie sich überzeugen, dass unser Windows-Infodienst ein
Manfred Kratzl, Chefredakteur

unverzichtbarer Helfer für die Optimierung und Fehlerbehebung rund um Ihr Windows-Betriebsystem ist!

Mit besten
Grüßen

Ihr Chefredakteur - Manfred Kratzl

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